FAQ
Welche Materialien und Ausstattungsmerkmale machen den K 158 besonders pflegeleicht und langlebig?
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Der K 158 ist mit einem robusten Edelstahlrahmen, einer hochwertigen Stahlplatte und pflegeleichter Rein-Emaille ausgestattet. Die isolierte Abdeckhaube schützt die Kochplatte vor Staub und reduziert die Abstrahlwärme, was den Pflegeaufwand minimiert und die Lebensdauer des Herdes erhöht.
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Kann der K 158 auch zur Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung eingesetzt werden?
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Ja, der K 158 ist vielseitig einsetzbar. Dank eines 16 Liter fassenden Wassertanks, einer thermischen Ablaufsicherung und eines effizienten Wärmetauschers können Sie den Herd als Zentralheizung nutzen und gleichzeitig Warmwasser erzeugen. So profitieren Sie von zusätzlicher Heizleistung direkt in der Küche.
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Welche Vorteile bietet der höhenverstellbare Kurbelrost beim K 158?
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Der höhenverstellbare Kurbelrost ermöglicht eine stufenlose Anpassung der Wärmeabgabe an das Heizwasser während des Kochvorgangs. Dies sorgt für eine effiziente Brennstoffnutzung, da Sie die Wärme gezielt steuern können, um Energie zu sparen und die Wärmeverteilung zu optimieren.
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Wie lange kann der K 158 im Winterrostmodus betrieben werden?
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Im Winterrostbetrieb kann der K 158 bei niedriger Einstellung bis zu 12 Stunden ununterbrochen brennen. Diese Funktion ist ideal für längere Betriebszeiten in der kalten Jahreszeit und sorgt für gleichmäßige Wärme über viele Stunden.
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Was ist der Unterschied zwischen einem Dauerbrandofen und einem Zeitbrandofen?
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Der Hauptunterschied zwischen einem Dauerbrandofen und einem Zeitbrandofen besteht in der Brenndauer und der Funktionsweise.
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Dauerbrandofen: Ein Dauerbrandofen ist für einen langen, ununterbrochenen Betrieb ausgelegt. Er kann über 24 Stunden betrieben werden, ohne dass das Feuer ständig neu entfacht werden muss. Dieser Ofentyp ist besonders gut isoliert und mit speziellen Verbrennungstechniken ausgestattet, die eine konstante Glut über einen langen Zeitraum aufrechterhalten. Durch eine Abbrandautomatik und eine optimierte Luftzufuhr kann der Ofen die Glut länger halten, was besonders bei der Verwendung von Braunkohlebriketts effektiv ist. Ein Dauerbrandofen eignet sich daher hervorragend für Haushalte, die den Ofen als Hauptwärmequelle nutzen und eine kontinuierliche Wärmeversorgung benötigen.
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Zeitbrandofen: Ein Zeitbrandofen ist so konstruiert, dass er in kürzeren Zeitabständen Wärme abgibt. Holz oder andere Brennstoffe verbrennen hier in der Regel schneller, sodass der Ofen nicht für einen Dauerbetrieb von mehr als 24 Stunden geeignet ist. Zeitbrandöfen erzeugen ebenfalls eine hohe Heizleistung, erfordern aber ein regelmäßiges Nachlegen von Brennstoff. Diese Öfen eignen sich gut als zusätzliche oder ergänzende Wärmequelle für kürzere Heizperioden, z.B. in der Übergangszeit oder abends.
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Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Dauerbrandofen aufgrund seiner Fähigkeit, die Glut über viele Stunden zu erhalten, eine lang anhaltende und gleichmäßige Wärme abgibt. Der Zeitbrandofen ist dagegen für kürzere Heizperioden mit intensiverer Wärmeabgabe geeignet.