FAQ
Für welche Haushalte ist der ThermoFlux INTERIO besonders geeignet?
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Der INTERIO ist ideal für Haushalte mit wenig Platz, denn durch seine kompakte Bauweise benötigt er weniger als einen Quadratmeter Aufstellfläche. Gleichzeitig bietet er ausreichend Heizleistung für Ein- und Zweifamilienhäuser. Durch seine integrierten Komponenten wie Pumpe, Ausdehnungsgefäß und Sicherheitsventil eignet er sich sowohl für Neubauten als auch für die Modernisierung bestehender Heizungsanlagen.
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Wie funktioniert die Bedienung des INTERIO im Alltag?
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Die Steuerung erfolgt über ein digitales Bedienfeld mit Wochenprogramm. Damit kann der Nutzer die Heizzeiten individuell einstellen und die Raumwärme an den persönlichen Tagesablauf anpassen. Der Betrieb des Kessels ist weitgehend automatisiert – inklusive Zündung, Pelletzufuhr und Temperaturregelung. Das erleichtert die Bedienung und macht den Heizalltag komfortabel und sicher.
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Wie wartungsintensiv ist der INTERIO?
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Durch das integrierte Reinigungssystem für den Wärmetauscher wird der Wartungsaufwand deutlich reduziert. Die automatische Reinigung sorgt dafür, dass Ablagerungen regelmäßig entfernt werden, was nicht nur den Wirkungsgrad erhält, sondern auch die Lebensdauer des Kessels verlängert. Dennoch sollte eine regelmäßige Sichtkontrolle sowie eine jährliche fachmännische Wartung durchgeführt werden, um einen dauerhaft sicheren Betrieb zu gewährleisten.
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Welche Vorteile hat das Heizen mit Pellets gegenüber fossilen Brennstoffen?
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Pellets sind ein nachwachsender, CO₂-neutraler Brennstoff und damit deutlich umweltfreundlicher als Öl oder Gas. Zudem sind sie in vielen Regionen preisstabiler und unabhängiger von globalen Krisen. Der INTERIO nutzt diesen Brennstoff effizient und emissionsarm, was sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile für den Nutzer mit sich bringt.
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Welche kW-Zahl benötige ich bei einem Kessel?
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Vereinfacht kann man folgende Faustformel nutzen:
1 kW pro 10 m² (quasi 100 Watt pro qm)
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Welche Liter-Zahl sollte der Pufferspeicher fassen?
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Auch hier gilt als Daumenregel vereinfacht:
mindestens 30 Liter pro kW bei einem Pelletkessel
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Welche Ausdehnungsgefäßgröße empfiehlt sich?
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Die Berechnung ist sehr komplex, daher haben wir Folgendes der Vereinfachung halber zusammengefasst. Wichtig ist hierbei das Gesamtvolumen des kompletten Systems im Haus. (Liter Pufferspeicher und Rohre, die durch das ganze Haus gehen)
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Ausdehnungsgefäß
mit X Liter Wasserinhalt Heizung X Liter
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25 Liter für Heizanlagen bis 235 Liter
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35 Liter für Heizanlagen bis 320 Liter
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50 Liter für Heizanlagen bis 470 Liter
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80 Liter für Heizanlagen bis 750 Liter
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100 Liter für Heizanlagen bis 850 Liter
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140 Liter für Heizanlagen bis 1.210 Liter
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200 Liter für Heizanlagen bis 1.620 Liter
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250 Liter für Heizanlagen bis 2.020 Liter
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300 Liter für Heizanlagen bis 2.400 Liter
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Wie funktioniert ein Pelletkessel?
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Ein Pelletkessel verbrennt kleine Holzpresslinge (Pellets), die automatisch aus einem Lagerraum in den Brennraum befördert und dort elektrisch gezündet werden. Die dabei entstehende Wärme wird über einen Wärmetauscher an das Heizsystem abgegeben, wodurch der Kessel effizient und bedarfsgerecht arbeitet.
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Welche Vorteile hat ein Pelletkessel gegenüber einer Öl- oder Gasheizung?
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Ein Pelletkessel nutzt mit Holzpellets einen nachwachsenden, CO₂-neutralen Brennstoff und ist somit umweltfreundlicher als fossile Heizsysteme. Er macht unabhängiger von Öl- und Gaspreisen und senkt langfristig die Heizkosten.
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Was kostet ein Pelletkessel in Anschaffung, Betrieb und Wartung?
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Die Anschaffungskosten liegen je nach Leistung und Ausstattung meist zwischen 10.000 und 20.000 Euro. Durch die günstigen Pelletpreise sind die laufenden Betriebskosten niedrig und für Wartung und Reinigung fallen jährlich etwa 150 bis 300 Euro an.
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Welche Förderungen gibt es für Pelletheizungen?
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Pelletheizungen werden über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) des BAFA mit Zuschüssen von bis zu 30 Prozent gefördert. Wer eine alte Öl- oder Gasheizung ersetzt, kann zusätzlich einen Bonus von 5 Prozent erhalten.
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Was ist bei der Installation eines Pelletkessels zu beachten?
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Die Installation sollte fachgerecht durch einen Heizungsbauer erfolgen. Dieser sorgt für ausreichende Belüftung, einen geeigneten Aufstellraum und eine passende Förderstrecke. Zudem muss der Schornstein für Festbrennstoffe ausgelegt sein und gegebenenfalls angepasst werden.
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Welche Anforderungen gelten für den Lagerraum von Holzpellets?
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Er sollte trocken, staubarm und gut belüftet sein, um die Qualität der Pellets zu gewährleisten. Er sollte sich möglichst nahe am Heizkessel befinden und über außenliegende Einfüllstutzen für die Befüllung durch Lieferfahrzeuge verfügen.
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Was bedeutet ein Wirkungsgrad von über 90 Prozent bei einem Pelletkessel?
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Ein Wirkungsgrad von über 90 Prozent bedeutet, dass nahezu die gesamte im Brennstoff enthaltene Energie in Wärme umgewandelt wird. Dadurch arbeitet der Kessel besonders effizient und sparsam.
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Was versteht man unter einer CO₂-neutralen Pelletheizung?
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Eine Pelletheizung ist CO₂-neutral, weil sie nur so viel Kohlendioxid freisetzt, wie die Bäume während ihres Wachstums aufgenommen haben. Somit wird kein zusätzliches CO₂ in den Kreislauf eingebracht und das Klima geschont.
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Warum gilt eine Pelletheizung als nachhaltige Heizlösung?
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Pelletheizungen nutzen einen erneuerbaren Rohstoff, der meist aus Restholz der Holzverarbeitung stammt. Durch regionale Produktion und kurze Transportwege ist ihre Umweltbilanz besonders positiv.
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Was bedeutet „emissionsarmer Pelletkessel”?
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Ein emissionsarmer Pelletkessel verbrennt die Pellets besonders sauber, sodass kaum Schadstoffe oder Feinstaub entstehen. Moderne Verbrennungstechniken und automatische Reinigungsfunktionen sorgen dafür, dass gesetzliche Grenzwerte deutlich unterschritten werden.
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Was ist ein Pelletkessel mit Brennwerttechnik?
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Ein Pelletkessel mit Brennwerttechnik nutzt zusätzlich die im Abgas enthaltene Kondensationswärme. Dadurch steigt der Wirkungsgrad auf bis zu 105 Prozent. Das senkt den Pelletverbrauch, spart Heizkosten und erhöht die Energieeffizienz.